(9/10)The last Samurai
NATHAN ALGREN ( Tom Cruise ) ist in den späten 70 er Jahren, des 18. Jahrhunderts, nachdem er die Schlacht am Little Big Horn mitgemacht hat, wo General Custer mit 211 Soldaten, gegen die Übermacht von 2.000 Indianer kämpfte und verlor, eigentlich, trotz seines hohen Militärstatus, ein Alkoholsüchtiges Wrack.
Völlig ausgebrannt. Nicht nur einmal hat er gegen die Indianer gekämpft, Frauen und Kinder getötet, und es hat einen langen Weg gebraucht, bis er draufkam, was die Regierung eigentlich da von ihm verlangte. Er hat ein hervorragendes Talent zur Kriegsführung immer schon gehabt, doch nun ist genug, er will dem Morden den Rücken kehren.
Als Verkäufer für Winchester Gewehre, die damals groß in Mode waren, tänzelt er von Jahrmarkt zu Jahrmarkt, führt sie vor und verkauft sie.
Colonel BAGLEY, der früher sein Vorgesetzter war, jetzt ein paar Ränge höher als er, bittet ihn aufgrund seiner Talente zur Vermittlung, mit ein paar Japanischen Geschäftsmännern sich an einen Tisch zu setzen und ein hochbrisantes Thema zu bereden. Er soll mit BAGLEY nach Japan reisen, und mit ihm dort die Kaiserliche Armee im Kampf gegen rebellische Samurai unter der Führung von KATSUMOTO ( Ken Wakanabe ) zu unterstützen, sie auszubilden, sie zu führen und zum Sieg zu verhelfen.
ALGREN hasst BAGLEY, weil er ein Schlächter ist, ein Mensch den man eigentlich nur verachten kann, für ihn zählt nur das Geld, doch auch ALGREN kann dem Angebot nicht abgeneigt sein, kriegt er doch pro Monat 500 US $ und für die 6 Monate hat er mehr Geld als ein General in 3 Jahren in der Armee.
Also macht er sich im Sommer 1876 auf den Weg nach Japan, wo er unter der Führung der Kaiserlichen Hoheit MEIJI, und seinem getreuen Untertan OMURA schlecht ausgebildete und ungeeignet bewaffnete Bauern und fast schon Kindern, ausbilden soll und in die Schlacht ziehen soll. OMURA ist ein Liebhaber westlicher Waffen, und ist mehr als scharf drauf das er in die Schlacht geht, wo er die Rebellen umbringen soll.
OMURA ist wie BAGLEY, nur der Gewinn ist ihm wichtig.
Natürlich sind es sehr viele Leute, doch gegen die Übermacht von reitenden Horden, bewaffnet mit Langbögen und Samuraischwertern, sind die verängstigten Heerscharen der Kaiserlichen Armee leider nicht gewachsen.
Sie flüchten oder werden abgeschlachtet, einer nach dem anderen. Und so auch ALGREN der fast stirbt, sich bis zum Tode wehrt, und von KATSUMOTO am Leben gelassen wird, weil er sieht was er alles einsetzt, und das er keine Angst vor dem Tode hat.
Er nimmt ihn mit in sein Dorf, das friedlich zwischen den Bergen in einem malerischen Tal liegt, wo er bei TAKA, der Frau dessen Mann ALGREN getötet hat, untergebracht wird, wo seine Wunden gepflegt werden.
TAKA ist die Schwester von KATSUMOTO und ist mit Ihren 3 Kindern ganz alleine und ganz und gar unzufrieden, doch Ihr Ehrkodex gegenüber Ihrem Bruder, und der Liebe zu Ihrem Ex Mann, weist sie sich dem Schicksal und hilft ALGREN so gut sie es halt kann, obwohl sie nichts sehnlicher als seinen Tod wünscht.
Nach langer Zeit, ohne Alkohol, sind seine Wundern endlich wieder so weit das er in dem Dorf sich alles ansehen kann, mit einem ständigen Leibwächter, der auf ihn aufpasst. Im Off hört man wie er darüber redet, er schreibt ein Tagebuch, und wie er die friedliche Lage der Leute beschreibt, die hier leben als wäre es das Paradies, das Paradies das bald auszusterben droht, weil die Japanische Regierung aufgestachelt vom geldgierigen OMURA die letzten Samurai per Gesetzesbeschluss vernichten will, indem sie Ihnen nicht nur das Waffen tragen verboten will, sondern die 900 Jährige Geschichte der Samurai auch vernichten will indem sie alle getötet werden sollen wenn es geht.
Nach einiger Zeit sieht er aber was KATSUMOTO für ein Mann ist, tief voller Ehrgefühl ausgefüllt und mit einem wahrhaft geistig hoch stehenden Charakter gutmütig ausgefüllt, Englisch sprechend und an allem interessiert was neumodisch ist, findet er in seinem ehemaligen Peiniger bald einen wertvollen Freund.
Und es gibt noch viel mehr was man über den Film erzählen kann, aber das sieht man sich in dem 154 Min. Spektakel das an „Die 7 Samurai“ oder „Gladiator“ oder „Braveheart“ erinnert selber an. Würde man die herrliche Serie aus den 80 er Jahren, „Die Rebellen vom Liang Shan Po“ verfilmen, käme auch dieser Film raus.
Also zuerst mal zur Technik, zu den herrlichen Landschaftsaufnahmen kann man nicht viel sagen, außer das sie zum Weinen schön sind, so malerisch zart wie alles gelegen ist in dem Land hinter der Sonne, so ruhig und besonnen die Menschen dort Ihren Bäuerlichen Pflichten nachgehen, die Sonnen auf und Untergänge, verdienen eigentlich ne eigene Wertung, nur sind sie etwas zuwenig in den Film gelegt worden finde ich, sie sind einfach zu wenig, da sie sehr schön sind, und auch von der Landschaft sieht man zu wenig, aber das hätte wohl den Film auf eine Länge von 3 Stunden springen lassen, was mir überhaupt nichts ausgemacht hätte, den der Film ist viel zu schnell vergangen.
Taka, die Schauspielerin die wie eine Geisha gleich lebt, mit Ihren Kindern, ruhig und besonnen, selbst den Mörder Ihres Mannes pflegt, tief vom Glauben an Buddha erfüllt und Ihren Pflichten gehorchend, eine treue wunderbare Ehefrau die sich eigentlich im Publikum jeder wünscht, obwohl sie gar nicht so hübsch ist. O.K. sie sieht zwar fantastisch aus, was auch meine Freundin bestätigt, aber das ist es nicht was Ihr zerbrechliches Gemüt ausmacht, sie ist einfach von Ihrem Blick her hübscher als 10 Julia Robertas.
Watanabe, eine wirklich wundervolle Rolle die er bekam als Mann von Ehre, Loyal bis in den Tod, seinem Glauben und seinem Kodex verpflichtet bis zum Untergang, ein Mensch dem man sein Leben anvertrauen kann, der trotz vieler widerlicher Umstände nie seine Contenance verliert, begeistert meine Freundin sehr sogar, und mich auch, denn er ist etwas das man heut zu Tage selten findet, ein Mensch der lebt um zu glauben und glaubt um zu leben dem die Freundschaft mehr bedeutet als alles andere, der Wissen mehr verteidigt als jedes Gut der Welt, edel und wahrhaft seine Rolle, und noch dazu ein großer Krieger, der nicht eingebildet ist. Er spielt ihn einfach gut, auch wenn ich mir manchmal dachte er wirkt zu sehr gezeichnet, so einen Menschen gibt es ja gar nicht.
Zu Tom Cruise der angeblich 1 Jahr sich für die Rolle vorbereitet hat, fast alle Stunts selber ausführte braucht man ja nicht viel zu sagen, außer dass das wahrscheinlich seine beste Rolle bisher war, er war ja in jeder gut, aber hier, schon etwas älter, vom Krieg und von den ganzen Entbehrungen gezeichnet stellt er ein glaubhaftes Portrait eines Mannes ab, der den Frieden in seinem Leben sucht, und vor GOTT flüchtet, obwohl er ständig sein Begleiter ist. Auch wenn es oft unglaubwürdig ist was er alles mitmacht, wie viele Schläge er einsteckt und wie gut er nach 6 Monaten kämpfen kann, auch wenn sein Bart nie wächst oder schrumpft und er immer sauber ist, das ist egal, seine Rolle ist einfach gut. Doch die Kleinigkeiten sind es die es ausmachen, so muss ich sagen, er hat einfach zu ruhig und zu mondän gespielt. Er akzeptiert hier den Tod, er ist ihm egal, und das war ziemlich spannend in einigen Momenten in Szene gesetzt doch einiges war einfach übertrieben.
Der Regisseur hat sich wirklich Mühe gegeben, der Film ist einfach spannend, er bringt jede Körperflüßigkeit hervor, sei es aus Freude oder aus Spaß, denn der Film ist einfach ein wunderbares Gefühl das auf die Leinwand gebannt wird. Gut gemacht war auch das vieles nicht so übertrieben war, die Schlachtsequenzen waren normal, keiner war ein Supermann, geflogen ist auch keiner wie Supermann wie in „Tiger & Dragon“ aber das macht nichts, es ist einfach ein realistischer trauriger gut gemachter Film über Freundschaft, Ehre Liebe und alles was das Leben so wertvoll macht.
Mir war nie fad, die Zeit verging viel zu schnell, und ich hätte mir 3 Std. gewünscht, die ganze Story war schnell erzählt, oft hat was gefehlt, und die Spannung war zwar nicht immer da, es war auch oft viel Gespräch da im Kaiserpalast, was irgendwie sehr unambitioniert aussah, und mir fehlten auch die ganzen Prunkstücke, man sah oft nur das eine Dorf der Rebellen und wenig von der damaligen Zeit, doch als Sittengemälde der Japanischen Geschichte kann der Film durchaus überzeugen, wenn man sich für das Thema Kampf und Friede interessiert.
Die Musik von Hans Zimmer ist gut gewesen, wenn auch viel zu wenig bombastisch, und so haben in dem Film noch viele Tränen und Herzschmerzgefühle Platz die einfach nicht gezeigt wurden.
95 von 100
Tuvok 8.2.04 21:48
(1/10)THE LAST SAMURAI
DER HELD AUS DER RETORTE
von DIETMAR KESTEN, GELSENKIRCHEN, 10. JANUAR 2004.
Wir schreiben das Jahr 1876: Nathan Algren (Tom CRUISE),
Veteran des US-Bürgerkriegs, bekommt das Angebot, die
neue Armee des japanischen Kaisers (Shichinosuke NAKAMURA)
für den Kampf gegen die Samurai auszubilden.
Algren, der das Angebot zunächst ablehnt, seine Erinnerungen im
Alkohol ertränkt, weil er ein Massaker an Indianern mitzuverantworten
hatte, nimmt es aber kurze Zeit später wegen des verlockenden
Honorars an.
Gleich beim ersten Gefecht mit den einstigen Gefolgsleuten der
japanischen Herrscher wird er vom Samurai Katsumoto (Ken WATANABE)
gefangen genommen. Katsumoto nimmt Algren mit in sein Dorf.
Während er sich von seinen Blessuren erholt, lernt er den Feind zu
schätzen und ihn zu begreifen: seinen Ehrenkodex, seine Würde und die
vom Untergang bedrohte Kultur.
Als der Konflikt zwischen dem pro-westlich orientierten Kaiser und den
traditionellen Kriegern auf die Klimax zusteuert, muss er sich
entscheiden, auf welcher Seite er eigentlich steht.
„The Last Samurai“ ist ein Film, der viele Fragen problematisiert. Eine
jedoch intensiver als andere: benötigt man Helden und sind Helden
notwendig?
Die Antwort des Films ist nicht zwiespältig. Er beantwortet diese
Fragen mit einem eindeutigen: ja!
Das aktuelle Kino hat sich in zig Filmen, vor allem in Kriegsepen und
Antikriegsdramen dieser Frage genähert. Es würde den Rahmen
sprengen, sie alle aufzuzählen.
Die Möglichkeiten des Kinos sich diesen Fragen zu nähern, besteht
darin, die Beschränkungen der Photographie zu überwinden.
Weil seine Fiktionen realer als die Dokumente der Photographie
sind, kann das Kino die rührenden Geschehnisse um Helden besser
und fortlaufender darstellen als die Photographie.
Wohl deshalb transportiert es eine fiktive Realität, vor der wir
nicht geschützt sind.
Helden klammern sich im Film an der eigentlichen Realität,
der überhöht das Leben dieser Figuren versucht darzustellen:
das Authentische, das Natürliche, das Echte, das Spontane.
Die Helden in Filmen leben in einer Welt, in der die Phantasie
realistischer ist als die Realität, und sie laufen Gefahr, das
beständig vor dem Filmpublikum zeigen zu müssen.
Und sie befähigen sich selbst dazu ihr Heldentum so lebendig,
so überzeugend zu gestalten, dass man annehmen könnte: sie
seien ‚realistisch’.
Das Kino, das stets traditionelle Unterhaltung versprach, und es
bestens verstand, das Alltagsleben mit einen merkwürdigen
Zustand der Empfindungen zu verknüpfen, schuf auch mit ihren Helden
jenen modernen Zustand des unverwundbaren Mannes, der für alle
stellvertretend die Kastanien aus dem Feuer holt, um dann am Ende im
Prominentendasein einen Zustand der Trance zu erreichen, bei
der die Erfüllung der Träume und die Wünsch eine mächtige
Verkörperung von Macht darstellt.
Seit den Anfängen des Films hat dieses Denken auch die kulturellen
Schübe des Kinos bestimmt.
Die Wertevorstellungen mit denen ihre Sieger über die Leinwand
huschten, waren strikt an der Sehsüchten der Massen orientiert.
Eine Gesellschaft, die das Sensationelle liebte, musste auch im
Kino die Entsprechung finden.
Keine andere Darstellungsform konnte diesen Einfluss besser
transportieren als das Kino.
Die Assoziationen in ihm scheinen so echt wie die Realität,
weil sich der Kopf so vollständig diesen Frauen und Männern
zuneigt, dass wir ihnen ausgeliefert erscheinen.
Hier muss ständig die Leinwand durchbrochen werden, damit
die tragischen und phantastischen Szenen, die geheimnisvollen
und die entgültigen den Saal überrollen.
Was diese Helden noch echter wirken lässt und sie in ihrer Wirkung
noch verstärkt, ist ihr Kampf für eine vermeidlich gerechte Sache.
Dafür nehmen sie im Zweifelsfalle selbst den Tod in Kauf.
Das Publikum muss natürlich mental darauf vorbereitet werden.
Und so spielt sich das Heldentum zum Schluss der Vorstellung
auch in unseren Köpfen wider: der Abspann scheint unser eigenes
Bewusstsein zu reproduzieren.
Im Zusammenspiel mit der Dunkelheit verzaubern die Helden Kino
und Zuschauer gleichermaßen und schaukeln sich lange zwischen
diesen beiden Realitäten hin und her, bis sie zu einer einzigen
Realität verschmelzen.
Versucht man sich auf dieser Ebene dem Film „The Last Samurai“ zu
nähern, der Tom CRUISE im Mittelpunkt der Ereignisse sieht, dann
zeigt er auf, auf welchen sozialen Typus der Film zugeschnitten ist.
CRUISE, der in wenigen Rollen zu glänzen verstand (etwa:
„Geboren am 4, Juli“, „Die Firma“, 1993, „Magnolia“, 1999, aber
vor allem in „Eyes Wide Shut“, 1999) verhält sich hier gemäß dem
Erscheinungsbild der Helden im Film.
Er beherrscht zwar sein Handwerkszeug, schöpft aber aus der
ganzen Trickkiste des Boulevardtheaters: abrupte Veränderungen in
der Stimmlage, stereotype Gesten, deprimierte Blicke, aber vor allem
sind es seine Gesichtsausdrücke, die einen Grenzfall in einer
dramatischen Handlung darstellen: „heldenhaft und stoisch und
stoisch heldenhaft“ meinte die Stadtillustrierte PRINZ in seiner
Januarausgabe.
Wenn Algren nach dem Motto vorgeht: töte mit Anstand, aber töte,
wenn ich nicht töte, werde ich getötet, dann ist das jene reaktionäre
Ideologie, die mit einem Moral- und Ehrebegriff verknüpft, die
totale Antiquiertheit und das verstaubte Denken dieser Zeit
widerspiegelt. Sollte daran jemand heute noch Vergnügen haben, oder
sich davon vereinnahmen lassen?
Helden überschreiten im Film offenbar immer die Grenzen zwischen
Wirklichkeit und Phantasie; denn das Filmtheater als ‚wahres Haus
der Träume’ hält auch für sie jene Ethik bereit, die auf dem Gebiet
des schönen Scheins die Verwandlung impliziert: sich selbst in
seine Träume zu verwandeln.
Im Kino und unter dem Einfluss des Kinos scheinen neue Helden
wirklich formbar zu sein.
Die Kunst des Schwertkampfs ist in „The Last Samurai“ der symbolische
Akt, mit dem dieser Held sein Repertoire anreichert.
Und inmitten wunderbarer Bilder und prachtvoller Gemäldelandschaften,
jedoch aber auch ausgelebter Brutalität bei den Gefechten, entfaltet der
Film den Meister in seiner vollen Blüte.
Algren, der als Held die Sehnsucht des ganzen Landes
wiederzuspiegeln scheint, der dem „japanischen Kaiser, den
Samurai, ja dem ganzen Land zu nationaler Selbstfindung“ (Die Zeit
vom 8. Januar 2004) verhilft, bleibt in den entscheidenden Szenen
kitschig und schillernd.
Die pathetischen und schmalzigen Dialoge, die umrahmt sind von
ritualisierten Gesten, die philosophisch verlogenen Disputationen
über Pflicht, Treue, Ehre und die Spiritualisierung, die
insgesamt bleischwer auf „The Last Samurai“ lasten, geben dem Film
eine gewisse Orientierungslosigkeit.
Moderne Helden wie Algren sind (auch) Kriegshelden, die sich auf
dem Höhepunkt von Ereignissen für die eine (meist richtige!) oder die
andere (meist falsche!) Seite oder Lösung entscheiden müssen.
Erst dann kann das Kino sie zum neuen Maßstab für den Wert eines
Menschen machen. Wenn die japanische Kaiserarmee sich am Ende
der Schlacht vor Algren verbeugt, dann ist das nicht nur eine einfache
Geste, sondern vielmehr das Ende eines etwas weinerlichen
Veteranendramas. Die modernen Helden sind dieser Krankheit
elegen. Doch irgendwann erlebt jeder Held nur noch sich selbst.
Im Kino und unter dem Einfluss des Kinos scheinen neue Helden
wirklich formbar zu sein.
Und es könnte sogar sein, dass es zur ultimativen Waffe werden
könnte, die den Triumph des Helden auskostet, und die dann selbst
völlig irrational den Sieg im Film erringen.
Fazit: „Unglücklich das Land, das Helden nötig hat.“
(Bertold BRECHT, Leben des Galilei).
Dietmar Kesten 10.1.04 12:04