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22 Bullets

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22 Bullets
Jean Reno als Charly
Frankreich 2010 - Originaltitel: L'immortel - Regie: Richard Berry - Darsteller: Jean Reno, Marina Foïs, Kad Merad, Jean-Pierre Darroussin, Luc Palun, Richard Berry, Joey Starr, Dominique Thomas, Martial Bezot - FSK: keine Jugendfreigabe - Länge: 115 min. - Start: 2.12.2010
Beschreibung

Charly Matteï (Jean Reno) hat mit seiner kriminellen Vergangenheit abgeschlossen: Mafia-Pate, schmutzige Geschäfte, Mord und Totschlag - das war einmal. Inzwischen führt er ein beschauliches Leben. Doch eines Wintermorgens holt ihn sein früheres Leben ein: In einem Parkhaus am alten Hafen von Marseille wird Charly von einem Mordkommando überfallen und mit 22 Kugeln niedergestreckt. Er überlebt schwer verletzt. Der Polizei gegenüber schweigt sich der Ex-Pate über die Täter und möglichen Hintergründe aus. Doch er hat einen Verdacht.

Kaum genesen, beschließt Charly, die Verantwortlichen des hinterhältigen Anschlags auf sein Leben zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen. Observiert von einer zähen Kommissarin (Marina Foïs), die ein persönliches Interesse an dem Fall hat, belächelt von der Unterwelt, die dem einstigen Komplizen nicht mehr viel zutraut, beginnt Charly sich umzuhören. Doch mit Gewaltlosigkeit kommt er nicht weit. Und ist schon bald gezwungen, unter seinen Feinden aufzuräumen. Ein erbarmungsloser Rachefeldzug beginnt ...

Mit 22 BULLETS gelang Richard Berry, der auch das Drehbuch frei nach dem Roman "L'immortel" von Franz-Olivier Giesbert schrieb, ein packender, harter Thriller mit furiosen Bildern und einem grandiosen Score. Ein bei aller Action, Rasanz und Spannung emotional aufwühlendes Gangsterepos, das in der Tradition von Klassikern wie "Der Pate" und "Der Clan der Sizilianer" steht - und sich hinter den berühmten Vorbildern keineswegs verstecken muss. Diese kompromisslose Reise in das dunkle Herz der südfranzösischen Hafenmetropole Marseille wurde inspiriert vom Leben und Beinahe-Sterben des Jacky Imbert, eines legendären Mafia-Paten, der in den 1970er Jahren über die Marseiller Unterwelt herrschte.
Text & Foto: Wild Bunch

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