Cannes. Ken Loach hat mit
The Wind that Shakes the Barley (
IMDb,
ARTE) die Goldene Palme gewonnen. Der Große Preis der Jury ging an
Flandres (
IMDb,
ARTE) von Bruno Dumont. Den Jurypreis erhielt die britische Regisseurin Andrea Arnold mit
Red Road (
IMDb,
ARTE). Die Darstellerinnen von
Volver (
ARTE) teilen sich den Preis als beste Schauspielerin, Regisseur Pedro Almodóvar wurde für das beste Drehbuch ausgezeichnet. Die Darsteller von
Indigènes (
IMDb,
ARTE) teilen sich den Preis als bester Schauspieler. Alejandro González Iñárritu erhielt für "Babel" (
IMDb,
ARTE) den Regiepreis:
KSTA.DE,
Spiegel Online,
FAZ.NET,
derStandard.at.
Anke Westphal in der
Berliner Zeitung:
Kunst ist wieder Waffe! Jan Schulz-Ojala im
Tagesspiegel:
Bruderliebe, Bürgerkrieg.
Andreas Kilb in der
FAZ über Ken Loach:
Eine Klasse für sich.
Susan Vahabzadeh bei
sueddeutsche.de:
Brot statt Spiele.
Cristina Nord in der
taz:
Krieg sieht auch schlecht aus.
Daniel Kothenschulte in der
Frankfurter Rundschau:
Der emotionale Appell.
Hanns-Georg Rodek in der
Welt:
Vor dem großen Schnitt.
Rüdiger Suchsland im
Münchner Merkur:
Auf Kosten der Kunst.
Rudolf Worschech bei
epd Film:
Plädoyer für die Opfer.
Günter H. Jekubzik bei
filmtabs:
Goldene Palme für NRW und Jurypreis für "Flandern".
Katja Nicodemus in der
Zeit:
Unter Kampfmaschinen.
Barbara Schweizerhof in
Freitag:
Pathos oder Gelassenheit.
Barbara Lorey de Lacharriere in
junge Welt:
Fenster zum Hinterhof.
Josef Schnelle im
Deutschlandfunk:
Wem die Palmen wedeln.
Christoph Huber in der
Presse:
Wolke voller Plunder.
Thomas Allenbach im
St. Galler Tagblatt:
Die politischen Palmen von Cannes.
Heike Hurst bei
Programmkino.de:
Abschlussbericht.
28.5.06 20:28, aktualisiert: 2.6.06 17:08