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Blu Absinto

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Blu Absinto
Rainer Ewerrien, Carsten Strauch
Deutschland 2002 - Regie: Florian Mischa Böder, Florian Henkel-Donnersmarck, Sven Harguth, Ruth Mader, Sebastian Peterson u.a. - Darsteller: Jakob Hüfner, Philipp Kewenig, Jasmin Tabatabai, Lauritz von Lakum, Martina Stojan u.a. - Länge: 133 min. - Start: 15.8.2002
Beschreibung

Eine Prise schwarzer Humor, ein Schuss Kitsch, paar Spritzer Splatter, geschüttelt mit viel Liebe und 2 Tropfen Sex... Ergebnis: BLU ABSINTO, der Kurzfilmcocktail, so Blu wie die blauen Herzen am Himmel des Filmfestivals Max Ophüls Preis, und wie Absinto, das süchtig macht nach jungem, frechem, phantasievollem Kino.

"Das Taschenorgan" von Carsten Strauch: Ein Arzt findet nach einem arbeitsreichen Tag im OP ein Organ in seiner Tasche und kann sich an dessen Herkunft nicht erinnern. Aber irgendein Patient muss es doch schließlich vermissen.

"Fuck the Pigs!" von Carolin Otterbach: Berlin, 1. Mai: Ein Punk flüchtet vor aufgebrachten Polizisten in einen Hinterhof. Als ihn seine Verfolger aufspüren, kommt Vicki ihm zu Hilfe. Von ihrer Wohnung aus bewirft sie die Polizisten mit Müll. Einer von ihnen bekommt daraufhin den Auftrag, Vicki festzunehmen. Doch sie weiß sich zu wehren. (Prädikat "besonders wertvoll", MURNAU-Filmpreis 2002)

"Ich muss gehen" von Florian Mischa Böder: Die kleinen Gaunereien am Abend, die nächtlichen Autotouren und nicht zuletzt die gemeinsamen Lieder... oder die Frau, die zu Hause wartet, die Tochter, die einen Vater braucht. (Filmfestivel Max Ophüls Kurzfilmpreis 2001)

"Björn oder die Hürden der Behörden" von und mit Andi Niessner: Björn und seine Freundin Anja haben ihren Koffer gepackt. In drei Stunden geht der Flug in den lang ersehnten Urlaub. Doch dann stellt Björn fest, dass sein Reisepass abgelaufen ist. Er rast auf die Behörden. Eine Odyssee beginnt, die sein Leben komplett verändert. (1. Preis Rüsselsheimer Filmtage 2001, 1. Preis World Film Festival Montreal 2001).

"Dobermann" von Florian Henckel-Donnersmarck: Ein Morgenspaziergang in einer deutschen Stadt. Nicht für jeden ein Genuss. Dem männlichen Spaziergänger wird schnell klar: Manche Hunde sind lästig, andere sogar tödlich. (Filmfestival Max Ophüls Kurzfilmpreis 2000)

"Pieces of My Heart" von Peter Stauch: Sie sind frech, jung, verliebt: Die Bürohilfe Sarah und Web Designer Stefan führen eine leidenschaftliche Beziehung. Nichts bedeutet Sarah mehr als ihre Liebe. (Publikumspreis Landshuter Kurzfilmfestival)

"Du und ich, wir könnten einander gehören" von Sven Harguth: Inszenierte Erzählungen über die Liebe, ein Potpourrie der Gefühlswelten über die ambivalenten Begegnungen von Frau und Mann und die Schwierigkeiten des Zueinanderfindens. Geschichten aus dem Leben, die die Absurditäten des Alltags beschreiben. (Filmfestival Max Ophüls Kurzfilmpreis 2002)

"Stapelfahrer Klaus - der erste Arbeitstag" von Jörg Wagner und Stefan Prehn: Klaus ist frischgebackener Besitzer eines Führerscheins für Gablestapler. Sein erster Arbeitstag entpuppt sich jedoch als wahre Prüfung. Es geschehen grausige, aber lehrreiche Unfälle. Nur wenige überleben das Blutbad. (Preis der Jury und Publikumspreis beim Horror- und Fantasy-Filmfestival in San Sebastian)

"Gfrasta" von Ruth Mader: "Ich bin 13 Jahre alt, ich hab eine Schwester, die was behindert is, sie ist vier Jahre jünger als ich; meine Mutter ist sauschiach, und mein Vater is a Volltrottel, verstanden?" - Vier Mädchen in einer Siedlung am Rand von Wien. Ein Nachmittag ist lang. Besonders für Manuela. (Filmfestival Max Ophüls Kurzfilmpreis 1999)

"Fake!" von Sebastian Peterson: Fa ist sexuell nicht ausgelastet und sucht die Nähe zum gutaussehnden Jim. Nach einer romantischen Nacht stellt sich heraus: Jim ist ein Gangster. Und von da an geht es um Sprengstoff, geheimnisvolle Eier und Goldzähne... (Filmfestival Max Ophüls Kurzfilmpreis 1998)

"Für Dich mein Herz" von Johannes von Gwinner: Was geschieht, wenn man sich in einen Fremden verliebt, eine schöne Nacht miteinander verbringt - und am nächsten Morgen aufwacht und der geliebte Fremde zur Arbeit muss? Wahrscheinlich ist man einsam aber glücklich. Und wie sollte man die Wohnung des geliebten Fremden verlassen, wenn man ihn unbedingt wiedersehen möchte? - Jedenfalls nicht so wie Julia!

"Freunde" von Jan Krüger: Marco und Johannes verbringen ihre Tage mit Wettkämpfen, Rumhängen, Videos und nächtlichen Versteckspielen. Aus der Freundschaft wird eine vorsichtige Liebe, die schließlich eine Entscheidung fordert. (Silberner Löwe als Bester Kurzfilm auf der Biennale di Venezia 2001)
Text & Foto: MOP

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