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Hearts in Atlantis

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Hearts in Atlantis
Anthony Hopkins, Anton Yelchin
USA 2001 - Regie: Scott Hicks - Darsteller: Anthony Hopkins, Anton Yelchin, Hope Davis, Mika Boorem, David Morse, Alan Tudyk, Tom Bower, Celia Weston, Adam LeFevre, Will Rothhaar, Timmy Reifsnyder - Prädikat: wertvoll - FSK: ab 12 - Länge: 101 min. - Start: 14.2.2002
Beschreibung

Der Fotograf Bobby Garfield (DAVID MORSE) wird plötzlich und unerbittlich an seine Jugend erinnert, als er vom Tod seines einstigen Sandkastenfreundes erfährt. Bobby kehrt in die Stadt seiner Kindheit zurück – und in Gedanken erlebt er die Vergangenheit noch einmal: jenen Sommer 1960, als er elf Jahre alt war.

Damals sind Carol (MIKA BOOREM) und Sully (WILL ROTHHAAR) seine besten Freunde. Bobby wohnt mit seiner Mutter Liz (HOPE DAVIS) in einer Pension. Liz ist allerdings vollauf mit sich selbst beschäftigt. In das obere Apartment der Pension zieht in diesem Sommer ein neuer Mieter namens Ted Brautigan (ANTHONY HOPKINS).

Von der verbitterten Mutter erfährt Bobby wenig über seinen vor langer Zeit gestorbenen Vater, doch Ted füllt diese Lücke. Er kann zuhören, erweist sich als väterlicher Freund und eröffnet dem Jungen eine unbekannte, größere Welt.

Aber auch Ted muss mit einer schweren Vergangenheit fertig werden – was Bobby verwirrt und beunruhigt. Eines Tages schlägt Ted dem Jungen vor, für ihn zu arbeiten. Dabei geht es durchaus nicht nur darum, die Zeitung vorzulesen, damit der alte Mann seine Augen schonen kann – Ted braucht Bobbys Hilfe, um sich vor jenen Mächten zu verbergen, die ihn verfolgen.

Als sich der letzte Sommer in Bobbys Kindheit dem Ende zuneigt, sieht der Junge mit Teds Hilfe seinen Vater in einem ganz neuen Licht, er bekommt eine Ahnung von den Chancen, die ihm das Leben und die Liebe bieten. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse: Teds Verfolger spüren ihn auf. Bobby sieht sich plötzlich gezwungen, tief aus seinem Inneren Kräfte zu mobilisieren, die er sich nie zugetraut hätte: Er lernt, Mut zu beweisen und Unrecht zu verzeihen.

Und der erwachsene Bobby, der die Stätten seiner Kindheit besucht und an den Sommer vor vielen Jahren zurückdenkt, erhält durch eine unverhoffte Begegnung die Gelegenheit, seine Reise in die Zeit zum Abschluss zu bringen.

Ein Drama über Liebe, Mut – und Freundschaft, die die Zeiten überdauert. Regisseur Scott Hicks („Shine“, „Schnee, der auf Zedern fällt“) verfilmt ein Drehbuch von William Goldman, der nach „Misery“ jetzt einen weiteren Bestseller von Stephen King für die Leinwand bearbeitet.
Text & Foto: Warner Bros.

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