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Tsatsiki - Freunde für immer

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Tsatsiki - Freunde für immer
Samuel Haus, Isa Engström
Schweden 2001 - Originaltitel: Tsatsiki - Vänner för alltid - Regie: Eddie Thomas Petersen - Darsteller: Samuel Haus, Sam Kessel, Isa Engström, Sara Sommerfeld, Krister Henriksson, Eric Ericson - FSK: ohne Altersbeschränkung - Länge: 84 min. - Start: 31.10.2002
Beschreibung

Tsatsiki (Samuel Haus) ist zehn Jahre alt und wohnt mit seiner Mutter (Sara Sommerfeld) in Stockholm. Seinen komischen Namen hat er wegen seines Vaters. Der ist nämlich Fischer und lebt in Griechenland.

Eigentlich könnte für Tsatsiki alles bestens sein: Seine Mutter Tina lebt mit Göran (Eric Ericson), dem netten Polizisten zusammen, seine Freundin Maria (Isa Engström) ist das hübscheste Mädchen in der Klasse und sein bester Freund Per Hammer (Sam Kessel) ist einfach ein prima Kumpel. Doch dann macht Maria Schluss und Per will auch nichts mehr von Tsatsiki wissen, weil der ein peinliches Geheimnis ausgeplaudert hat. Außerdem droht die geplante Reise nach Griechenland zu Tsatsikis Vater zu platzen, weil Mama mit ihrer Rockband auf eine Japantour eingeladen wird. Tsatsiki ist sehr traurig. Zum Glück kann er sich auf seinen Großvater (Krister Henriksson) verlassen. Zusammen fahren sie auf die griechische Insel und verleben dort ereignisreiche Ferien.

Wieder zurück in Schweden weiß Tsatsiki genau, was er tun muss, um sich mit seinen Freunden wieder zu versöhnen. Denn er hat gelernt: Ohne Freunde ist man der einsamste Mensch auf Erden.

Nach „Tsatsiki – Tintenfische und erste Küsse“ können kleine und große Kinozuschauer nun ein Wiedersehen mit Tsatsiki und seiner liebenswert-chaotischen Familie feiern. Diesmal erlebt der schwedische Junge mit dem griechischen Namen, dass es ganz schön schwer sein kann, sich die Freunde, die man hat, auch zu bewahren. Aber die Mühe lohnt sich, denn einen echten Freund braucht jeder Mensch im Leben.

„Tsatsiki – Freunde für immer“ wurde als bester Spielfilm mit dem Publikumspreis des Montreal International Children Film Festival ausgezeichnet. Die literarische Vorlage des Filmes lieferte die Autorin Moni Brännström mit ihren Büchern „Tsatsiki – Karate oder Schmusetanz“ und „Tsatsiki – Blutsbrüder und andere Geschwister.
Text & Foto: Arsenal

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