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Gefühle, die man sieht...

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Gefühle, die man sieht...
Cameron Diaz als Carol
USA 2000 - Originaltitel: Things you can tell just by looking at her - Regie: Rodrigo García - Darsteller: Glenn Close, Cameron Diaz, Calista Flockhart, Kathy Baker, Amy Brenneman, Holly Hunter, Matt Craven, Gregory Hines - FSK: ab 12 - Länge: 109 min. - Start: 17.4.2003
Beschreibung

GEFÜHLE, DIE MAN SIEHTů erkundet die intimeren Momente im Leben einzelner Personen und handelt von den Dingen, die man niemandem so ohne weiteres ansehen kann. Der Film spielt im San Fernando Valley von Los Angeles und besteht aus fünf miteinander verknüpften Handlungssträngen. Im Mittelpunkt der einzelnen Episoden steht eine bestimmte Gruppe von Männern und Frauen, deren Schicksale sich binnen weniger Tage verbinden, wodurch das Leben der einzelnen Figuren zugleich ärmer und reicher wird, um sich letztendlich aber von Grund auf zu verändern.

Die Kommissarin Kathy Faber wird zum Schauplatz eines Verbrechens gerufen und erfährt so, dass eine alte Bekannte, Carmen, offenbar Selbstmord begangen hat. Später sehen wir Carmen, wie sie noch am Leben ist und sich ihre Wege unbemerkt mit denen der anderen Frauen kreuzen, von denen erzählt wird.

Dr. Elaine Keener verbringt den Tag zu Hause, wo sie sich um ihre alte Mutter kümmert. Elaine ist in einen Kollegen verliebt, der aber erwidert ihre Anrufe nicht. Da sie unter ihrer romantischen Fixierung leidet, bestellt sie eine Kartenlegerin, Christine, die ihr Ratschläge gibt, wie sie sich verhalten soll.

Rebecca Weyman leitet die Filiale einer Bank und ist mit einem verheirateten Mann liiert. Als sie feststellt, dass sie schwanger ist, weiß sie nicht, ob sie das Kind behalten soll. Ihr Liebhaber hilft ihr nicht bei der Entscheidung und unterstützt sie auch sonst nicht. Während sie über die wenig verlockenden Alternativen nachdenkt, die ihr nunmehr offen stehen, findet Rebecca Trost in einer Affäre mit Walter, dem stellvertretenden Filialleiter, und in einer merkwürdigen Beziehung zu einer eher feindseligen obdachlosen Frau.

Rose ist eine ehrgeizige Kinderbuchautorin und Mutter des fünfzehnjährigen Jay. Sie freundet sich mit Albert, ihrem neuen Nachbarn, an, der kleinwüchsig ist. Schnell entwickelt sie sowohl romantische als auch mütterliche Gefühle für ihn. Vor ihrem Sohn, der sexuell schon viel aktiver ist, als sie vermutet, verbirgt sie jedoch die wahre Natur ihrer Gefühle für Albert.

Christine, die die Karten für Elaine legt, lebt mit ihrer unheilbar kranken Geliebten Lilly zusammen. Christine kann andere sehr gut beraten, wird aber selbst überhaupt nicht mit dem bevorstehenden Verlust ihrer Freundin fertig. Sie hat sich von Lilly abgeschottet, die eine sehr liebevolle Frau ist und deshalb alles daran setzt, Christine wieder näher zu kommen. Letztendlich hat Lilly weniger Angst als Christine.

Die Kommissarin Kathy Faber lebt zusammen mit ihrer blinden Schwester, einer Braille-Lehrerin. Carol weiß um ihre Wirkung auf Männer und hat derzeit ein Verhältnis mit Walter, dem stellvertretenden Filialleiter. Die Schwestern denken darüber nach, warum Carmen sich wohl umgebracht hat. Carol ist überzeugt, dass Carmen töricht genug war, sich wegen eines Mannes das Leben zu nehmen. Kathy ist gleichermaßen von der Schönheit ihrer Schwester eingeschüchtert wie von ihrem sarkastischen Humor. Irgendwann stellt sie jedoch fest, dass das alles nur Fassade ist und Carol genauso verletzlich ist wie sie selbst.
Text & Foto: Ottfilm

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