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Madame Brouette

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Madame Brouette
Sy, Niang, Seck
Kanada / Senegal / Frankreich 2002 - Regie: Moussa Sene Absa - Darsteller: Ousseynou Diop, Rokhaya Niang, Kadiatou Sy, Aboubacar Sadikh Bâ, Ndèye Sénéba Seck, Akéla Sagna, Pape Mboup, Ibrahima Mbaye, Moustapha Niang - Länge: 104 min. - Start: ohne Starttermin
Beschreibung

Eines frühen Morgens fallen Schüsse in Matis Haus. Kurz darauf wankt, von mehreren Kugeln getroffen, ihr Mann Naago aus der Tür. Nach einigem Zögern gesteht Mati den neugierigen Nachbarn, Naago getötet zu haben. Aber sagt sie wirklich die Wahrheit? Und was könnte sie zu ihrer Tat veranlasst haben?

Mati, geschieden und Mutter einer kleinen Tochter, hat ihren Lebensunterhalt auf dem Sandaga-Markt verdient und dort aus ihrer Schubkarre heraus Trödelkram verkauft. Gemeinsam mit ihrer Freundin Ndaxté, die sie vor einem brutalen Ehemann gerettet hat, träumt sie davon, einen Imbiss zu eröffnen: Es wäre der erste Schritt zu einem respektableren Leben und größerer Unabhängigkeit. Von Männern wollen Mati und Ndaxté nichts mehr wissen. Um ihre Träume zu verwirklichen, sind sie zu allen Opfern bereit.

Aber dann lernt Mati den Polizisten Naago kennen und erliegt seinem Charme. All ihren stolzen Bekundungen zum Trotz glaubt sie, in ihm den Mann ihres Lebens gefunden zu haben. Doch diese Hoffnung wird bald enttäuscht. Naago erweist sich als korrupt, er macht gemeinsame Sache mit örtlichen Banden und stellt anderen Frauen nach. Als Mati schwanger wird, sind sie und ihre Tochter Naagos Willkür ausgeliefert. Um an Geld zu kommen, will sie mit Ndaxté eine Schmuggeltour unternehmen. Doch Naago kommt ihnen dabei in die Quere.

Während des Tajaboom-Festes, bei dem sich Männer als Frauen verkleiden und Frauen als Männer, betrinkt sich Nagoo gründlich. Als Matis Tochter ihn bittet, nach Hause zu kommen und ihrer hochschwangeren Mutter zur Seite zu stehen, weigert er sich. Und er rührt auch keinen Finger, als das Mädchen von Betrunkenen belästigt wird. Als er schließlich im Morgengrauen nach Hause kommt, wird er von Mati erwartet...
Text & Foto: Berlinale

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