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Der Polarexpress

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Der Polarexpress
Tom Hanks als Schaffner
USA 2004 - Originaltitel: The Polar Express - Regie: Robert Zemeckis - Darsteller: Tom Hanks, Michael Jeter, Peter Scolari, Nona Gaye, Eddie Deezen, Charles Fleischer, Ed Gale, Chris Coppola - Prädikat: besonders wertvoll - FSK: ab 6 - Länge: 100 min. - Start: 25.11.2004
Beschreibung

An einem verschneiten Weihnachtsabend liegt ein kleiner Junge aufgeregt und hellwach in seinem Bett. Er bewegt sich nicht, wagt kaum zu atmen. Er wartet. Er hat Angst, dass er zum letzten Mal jenes Geräusch verpassen könnte, das ihm schon oft entgangen ist - das Klingeln der Glöckchen am Schlitten des Weihnachtsmanns.

Es ist fünf Minuten vor Mitternacht. Plötzlich wird der Junge von einem donnernden Brausen aufgeschreckt. Er reibt die beschlagenen Scheiben an seinem Fenster blank und traut seinen Augen nicht: Ein glänzender schwarzer Eisenbahnzug hält vor seinem Haus, der Dampf der gewaltigen Lokomotive zischt durch die sanft fallenden Schneeflocken in den Nachthimmel. Der Junge rennt in Pyjama und Pantoffeln nach draußen, wo ihn der Zugschaffner begrüßt, der offensichtlich auf ihn gewartet hat. „Also, kommst du mit?“ fragt der Schaffner. „Wohin?“ „Na, zum Nordpol natürlich. Dies ist der Polarexpress!“

Rechtzeitig zu Weihnachten hat sich das Oscar-preisgekrönte Team Tom Hanks und Regisseur Robert Zemeckis („Forrest Gump“, „Cast Away - Verschollen“) wieder zusammengetan und „The Polar Express“ (Der Polarexpress) gedreht - die abenteuerliche Filmversion des mit der Caldecott-Medaille ausgezeichneten Kinderbuchs von Chris Van Allsburg. Ein zweifelnder kleiner Junge fährt mit einem außergewöhnlichen Zug bis zum Nordpol - auf dieser Reise entdeckt er auch sich selbst und erfährt, dass das Wunder des Lebens nie aufhört, wenn man nur daran glaubt.

„Der Polarexpress“ verbindet eine traditionell erzählte Geschichte mit der neuesten Filmtechnik: Die Motion-Capture-Technologie wurde entscheidend weiter entwickelt, um Zemeckis’ hohen künstlerischen Ansprüchen zu genügen - erstmals entstand ein ganzer Film in diesem Format. Sony Pictures Imageworks, angeführt von den Effekte-Experten Ken Ralston, der bereits fünf Oscars gewonnen hat, und Jerome Chen, der 2000 nominiert war, half tatkräftig mit, um diese bezaubernde Weihnachtsgeschichte komplett im Computer zu animieren und mithilfe einer neuen Imageworks-Software-Generation im Motion-Capture-Verfahren zum Leben zu erwecken.

Diese innovative Technik bezeichnet man als „performance capture“ (Darstellungsaufzeichnung): Die Schauspieler werden real gefilmt, um ihre Darstellung, ihre Mimik und Gestik anschließend auf die digitalen Filmfiguren zu übertragen, die so auf ganz neuartige Weise von den realen Darstellern geprägt werden. Dadurch öffnet sich das Tor zu einer neuen Ära - noch nie hatten die Filmemacher und Schauspieler derart viele Optionen, noch nie waren sie so frei in ihren künstlerischen Entscheidungen.
Text & Foto: Warner Bros.

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