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Der schönste Tag in meinem Leben

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Der schönste Tag in meinem Leben
Ceccarelli, Lisi, Buy
Italien 2002 - Originaltitel: Il più bel giorno della mia vita - Regie: Cristina Comencini - Darsteller: Virna Lisi, Margherita Buy, Sandra Ceccarelli, Luigi Lo Cascio, Marco Baliani, Marco Quaglia, Ricky Tognazzi, Jean-Hugues Anglade - FSK: ab 6 - Länge: 102 min. - Start: 15.7.2004
Beschreibung

Aus der Perspektive der kleinen Chiara entfaltet sich das Bild einer italienischen Familie über drei Generationen. Die Großmutter Irene (Virna Lisi), ist eine noch sehr jugendliche ältere Dame, die allein in ihrer großen Villa voller Erinnerungen lebt. Für sie sind die Familienzusammenkünfte das Ein und Alles. Zu ihrem großen Bedauern hat sie es jedoch nicht geschafft, die Liebe für dieses Haus ihren drei Kindern zu übertragen. Diese sind mit ihrem eigenen Leben schon genug beschäftigt:

Sara (Margherita Buy), die älteste Tochter, lebt schon länger in emotionaler Isolation. Sie verbringt die Abende allein zu Hause, immer in Sorge ihrem Sohn Marco könnte etwas zustoßen. Eines Nachts ruft ein Unbekannter an, der sich nur scheinbar in der Nummer verwählt hat. Könnte er endlich der Mann sein, auf den sie gewartet hat?

Rita (Sandra Ceccarelli) scheint als einzige ein normales Familienleben zu führen: sie hat ein schönes Haus, einen liebevollen Mann, Carlo (Marco Baliani), den sie aus Liebe geheiratet hat, und zwei Töchter. Aber der Schein trügt... die Beziehung zu ihrem Mann ist seit der Geburt der jüngsten Tochter Chiara aus dem Lot geraten. Außerdem gibt es noch den Arzt Davide (Jean-Hugues Anglade), eine alte Jugendliebe.

Der Jüngste schließlich, Claudio (Luigi Lo Cascio), versucht, in die Fußstapfen seines verstorbenen Vaters, eines bekannten Advokaten, zu treten. Gleichzeitig muss er einsehen, dass er seinen Freund Luca und seine Homosexualität nicht mehr länger vor der Familie verheimlichen kann.

Christina Comencini ist es gelungen, nicht die Familie an sich zum Zentrum ihres Filmes zu machen, sondern deren Gefühle: Liebe, Treue, Zärtlichkeit, Begierde. Sie durchleuchtet das Innenleben ihrer Figuren, stellt sie aber nicht bloß. Ein zärtlicher Blick auf die Menschen und das, was sie aus Liebe tun.
Text & Foto: Movienet

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