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In the Cut

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In the Cut
Meg Ryan als Frannie Avery
USA / Australien / Großbritannien 2003 - Regie: Jane Campion - Darsteller: Meg Ryan, Mark Ruffalo, Jennifer Jason Leigh, Nick Damici, Sharrieff Pugh, Kevin Bacon, Micheal Nuccio, Alison Nega, Patrice O’Neal, Arthur Nascarella - FSK: ab 16 - Länge: 118 min. - Start: 30.9.2004
Beschreibung

Frannie Avery (MEG RYAN), ein bis dahin eher leidenschaftslos lebender New Yorker Single, steigt die Kellertreppe der Red Turtle Bar hinab - und damit in die Untiefen ihrer eigenen Begierden. Durch Zufall beobachtet sie im Halbdunkel der Bar eine Oralsex-Szene: der Kopf einer Frau in seinem Schritt, ihre Bewegungen, ihre langen blauen Fingernägel, dahinter die Umrisse des Mannes, sein Tattoo auf dem Handrücken. Das Bild geht Frannie nicht mehr aus dem Kopf.

Nichts geht mehr seinen gewohnten Gang, als am nächsten Morgen die grausam entstellte Leiche der Frau mit den blauen Fingernägeln gefunden wird. Und der Mann mit dem Tattoo sich Frannie als Detective Malloy (MARK RUFALLO) vorstellt, der in dem Mordfall ermittelt.

Der undurchschaubare Macho Malloy fasziniert Frannie, und eine verhängnisvolle Beziehung zwischen Zeugin und Detective nimmt ihren Lauf, bis ein weiterer Mord geschieht. Hin- und her gerissen zwischen Misstrauen und Verlangen, zwischen Faszination und Angst, droht Frannie die Kontrolle über ihre sexuellen Begierden zu verlieren und gerät in Lebensgefahr.

Oscar®-Preisträgerin Jane Campion (DAS PIANO) verbindet eine außergewöhnliche Lovestory und einen hypnotischen Psychothriller zu einer höchst erotischen und aufregenden Liebesgeschichte: IN THE CUT, basierend auf dem Bestseller von Susanna Moore, folgt der Perspektive einer selbstbewussten, modernen New Yorkerin, die sich in bester Film-Noir-Tradition auf der Suche nach einem mysteriösen Serienkiller in eine gefährliche Affäre verstrickt. In ihrer bislang kompromisslosesten Rolle als Frannie Avery irrt Meg Ryan durch ein Gefühlschaos aus sexueller Begierde und Paranoia im New York von heute, immer in Gefahr, im wahrsten Sinne des Wortes, ihren Kopf zu verlieren.

Mark Ruffalo, Jennifer Jason Leigh und Kevin Bacon auf der düsteren Seite von Sex and the City.
Text & Foto: Senator

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