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Don't Come Knocking

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Don't Come Knocking
Sam Shepard als Howard Spence
Deutschland 2005 - Regie: Wim Wenders - Darsteller: Sam Shepard, Jessica Lange, Tim Roth, Gabriel Mann, Sarah Polley, Fairuza Balk, Eva Maria Saint, Tom Farrell, Kurt Fuller, James Roday, Marley Shelton - Prädikat: wertvoll - FSK: ab 6 - Länge: 122 min. - Start: 25.8.2005
Beschreibung

Hollywoodstar Howard Spence (Sam Shepard) hat schon bessere Zeiten gesehen. Heute lebt er nur noch von seinem einstigen Ruhm. Nach einer weiteren durchzechten Nacht flieht er eines Morgens vom Set des Westerns, den er gerade dreht, und reitet auf und davon, wie einer jener Helden, die er sein Leben lang gespielt hat.

Als er bald darauf erfährt, dass er womöglich ein Kind hat, von dem er nie etwas wusste, erscheint ihm das wie ein Hoffnungsstrahl. Vielleicht war sein Leben doch nicht völlig sinnlos, vielleicht gibt es doch irgendwo einen Ort, wo er hingehört. So macht er sich auf die Suche nach diesem Sohn oder dieser Tochter und entdeckt ein ganzes Leben, das er bisher verpasst hat, und eine Liebe, die er verloren glaubte.

Bildgewaltig, bewegend, humorvoll und voll ungeahnter Leichtigkeit erzählt der neue Film von Wim Wenders die Geschichte des abgehalfterten Western-Stars Howard Spence (Sam Shepard), in dessen tristes Leben ein unverhoffter Lichtstrahl fällt, als er erfährt, dass er ein Kind hat, von dem er nie wusste. Howard begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit, an einen Ort und zu Menschen, die er längst hinter sich gelassen hatte.

Die zweimalige Oscar-Preisträgerin Jessica Lange („Tootsie“ und „Blue Sky“) ist Doreen, die große Liebe in Howards Leben, wie er zu spät erkennt. Hollywood-Ikone Eva Marie Saint, Oscar für „Die Faust im Nacken“, spielt seine Mutter. Sarah Polley („Mein Leben ohne mich“) und Gabriel Mann („Die Bourne Verschwörung“) überzeugen als Stars der jungen Generation, während Tim Roth („Pulp Fiction“), als Kopfgeldjäger cooler denn je, hinter dem flüchtigen Helden her ist.

Sam Shepard schrieb auch das Drehbuch für diese emotionsgeladene Liebeserklärung an das Kino – eine Einladung, die ewigen Mythen vom Amerikanischen Westen, von Mann und Frau, vom Verlorenen Sohn, von der Sehnsucht nach Heimat und von dem Versprechen der großen Freiheit mitzuträumen.
Text & Foto: Reverse Angle

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