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The Ballad of Genesis and Lady Jaye

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The Ballad of Genesis and Lady Jaye
Lady Jaye und Genesis P-Orridge
USA / Frankreich 2011 - Regie: Marie Losier - Darsteller: (Mitwirkende) Genesis Breyer P-Orridge, Lady Jaye Breyer P-Orridge, Edley Odowd, David Max, Markus Persson, Alice Genese, Tony Conrad, Peaches - Fassung: O.m.d.U. - Länge: 75 min. - Start: 24.11.2011
Beschreibung

Ein intimes, berührendes Porträt über das Leben und Werk des bahnbrechenden Performance-Künstlers und Musik-Pioniers Genesis Breyer P-Orridge - bekannt durch COUM Transmissions (1969-1976), Throbbing Gristle (1975-1981) und Psychic TV (1981 bis heute) - und seiner Lebens- und Arbeitspartnerin Lady Jaye.

Man mag einen Film über die Geschichte der Industrial Music erwarten, über Genesis als Bindeglied zwischen Pre- und Postpunk-Ära, über den Underground seit den 1970er Jahren. Das ist er auch, aber erzählt aus der Perspektive einer großen romantischen Liebe, die in den 1990er Jahren ihren Anfang nahm. Genesis und Lady Jaye beginnen durch Operationen eins zu werden, ein Drittes, ein Pandrogyn. Beeinflusst, wie so vieles in Genesis' Arbeit, von Brion Gysins und William Burroughs "Cut Ups", war es der Versuch, zwei einzelne Identitäten zu dekonstruieren, durch die Schaffung einer unsichtbaren Dritten.

THE BALLAD OF GENESIS AND LADY JAYE wurde auf der Berlinale 2011 mit dem Caligari-Preis des Forums sowie dem Teddy für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet.
Text & Foto: arsenal distribution

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